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Was heißt hier Erfolg?

Ist es eine gute Zeit, unsere Parameter und Maßstäbe für Erfolg infrage zu stellen? Die spontane Antwort könnte lauten: Nein. Schließlich herrscht Krieg in Europa; Inflation und Energieknappheit belasten die Wirtschaft und die Privathaushalte. Der Klimawandel und seine Folgen rüttelt an unseren Gewissheiten zu Wertschöpfung und Wohlstand. Sorge um die finanzielle Sicherheit und Zukunftsängste mischen sich bis in die Lebensrealität der Mittelschicht. So erscheint es einmal mehr und vollkommen logisch zu sein, Erfolg ganz klassisch an ökonomischen Kennziffern festzumachen. Für die Unternehmen sind das Umsatz, Gewinn und Wachstum; für die Bürger:innen zählen die Höhe von Lohn, Gehalt und Vermögen. Sie zu optimieren ist das ewige Streben des Kapitalismus. Sie geben unserer Gesellschaft jene Stabilität und Verlässlichkeit, die wir mit dem Konzept der Sozialen Marktwirtschaft verbinden und die jetzt wie lange nicht mehr gefragt ist.

Ist es trotzdem eine gute Zeit, über unsere Auffassungen und Kriterien von Erfolg zu sprechen? Ich denke schon. Krisen haben die Eigenschaft, strukturelle Schwächen und Stärken klar zutage treten zu lassen. Und wenn wir genau hinschauen, entdecken wir Stellschrauben, denen wir bislang nicht genug Beachtung geschenkt haben und die sich jetzt als entscheidend erweisen.

Reden wir zunächst über Erfolg, wie ihn die betriebswirtschaftliche Lehre definiert – synonym mit Gewinn in Form von Geld. Der angeblich rational denkende homo oeconomicus ist demnach immer darauf aus, für sich den besten Schnitt zu machen, egal welchen ‚Hut‘ er gerade trägt – ob als Arbeitnehmer:in, als Unternehmer:in, als Führungskraft oder als Verbraucher:in. Und es scheint doch in unserer zunehmend verwirrenden und verwundbar wirkenden Lebenswirklichkeit nicht die schlechteste Strategie zu sein, Leistung, Arbeit und Kreativität zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Schließlich werden so die Grundbedürfnisse abgesichert und die Spielräume für Konsum geschaffen. Nicht zuletzt ergeben sich aus dem Gewinnstreben auch die Verteilungsspielräume des Wohlfahrtstaates und auf Unternehmensebene die Mittel für gesellschaftlich verantwortungsbewusstes Handeln. Kein Corporate Citizenship, keine Corporate Social Responsibility ohne finanziellen Erfolg. Auf persönlicher Ebene ist es ähnlich: Viele Menschen möchten in Krisenzeiten selbst mit kargen eigenen Einkünften spenden und helfen, aber auskömmliche Löhne und Gehälter erleichtern es ihnen natürlich, wohltätige Organisationen und Hilfsangebote zu unterstützen.

Zitat

„Der von der Betriebswirtschaft gehätschelte homo oeconomicus benimmt sich wie ein bockiges Kind, das in seinem Sandkasten sitzt und unbedingt noch ein Förmchen mehr haben möchte. Es wird Zeit, dass die Wissenschaft ihn erwachsen werden lässt.“

Dr. Thomas M. Fischer

Fragwürdige Erfolgsformel

Die Gleichung „Erfolg = Geld“ entspricht zudem der calvinistisch geprägten und nach wie vor normativ wirkenden Arbeitsethik in unserer Gesellschaft. In die Hände spucken, anpacken – das ist schließlich das Credo gewesen, das die Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg wieder auf die Beine gestellt hat. Wir konnten das dermaßen gut, dass wir zum ökonomischen Musterland in Europa, ja in der Welt aufgestiegen sind. „Wohlstand für alle!“ – der Titel dieses Buchs des einstigen Wirtschaftsministers Ludwig Erhard avancierte zu der Antriebsparole, zum großen Versprechen des Staatswesens schlechthin. Das Wirtschaftswunder der 1950er-Jahre weckt immer wieder Sehnsüchte, es möge doch noch einmal gelingen. Später hat sich Deutschland im Rausch des Systemsiegs über den Kommunismus an die neoliberale Finanzwirtschaft gehängt, die ihre Geldversprechen bis in die letzten Ecken des Privatlebens getragen hat. Für kurze Zeit waren sogar (letztlich floppende) „Volksaktien“, etwa der Telekom, der letzte Schrei. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot…“ – selbst die Sparkasse als damalige Otto-Normal-Bank versprach mit dieser legendären Werbung in den 1990er-Jahren das Schlaraffenland. Was kann also daran falsch sein, sich jetzt darauf zu besinnen und Erfolg heute wie in Zukunft in seiner finanziellen Dimension zu messen?

Vieles spricht dagegen. „Mehr Geld“ als alleiniges Synonym für Erfolg – und als Zwilling intrinsischer Motive wie „Macht“ und „Status“ – ist der Sound des 20. Jahrhunderts, der damals schon schräg klang. Es hat nur niemand hören wollen, und die negativen Effekte dieses Mantras sind geflissentlich ignoriert worden. Die ökonomisch prekäre Situation des Globalen Südens, die Ausbeutung natürlicher Ressourcen und die unverantwortlich hohe Emission von klimaschädlichen Gasen, die zunehmend ungleiche Verteilung von Einkommen und Vermögen – all das spricht Bände. Wir haben Raubbau betrieben, wo wir besser die Grundlagen  des langfristigen Erfolgs geschützt und die Systeme gesund erhalten hätten. Aktuell befinden uns in der unangenehmen Situation, dass wir gravierende ökologische, ökonomische und soziale Probleme gewissermaßen in Echtzeit und gleichzeitig lösen müssen. Die damit verbundene Poly- oder Parallelkrise – die Stichworte Krieg, Erderwärmung, Energieknappheit, Hungersnöte, Fluchtbewegungen mögen hier reichen – bleibt auch auf lange Sicht bestehen.

Das sind gordisch verknotete Herausforderungen, die wir nur durchschlagen können, wenn wir uns eingestehen: Wohlstand und Nachhaltigkeit sind in einen Zielkonflikt geraten, den es wieder aufzulösen gilt. Das wird nicht ohne Reibung abgehen. Um die Folgeschäden der ökologischen Katastrophe beherrschbar zu halten, werden massive Investitionen notwendig sein. Dazu muss gegebenenfalls auf Gewinne verzichtet werden, Verteilungsspielräume schwinden zumindest für die Dauer dieser Transformationsperiode. Wie lang sie wird – niemand weiß es. Was also tun? Durchaus im Sinne einer Darwin´schen Evolution läuft es auf Anpassung hinaus. Dazu gehört, Nachhaltig- und Zukunftsfähigkeit als tragende Säule unseres Wohlstands zu begreifen und ihnen den Nimbus des Verlusts zu nehmen. Die Digitalisierung als aktuelles Wohlstandsversprechen erlebt derzeit einen solchen Bedeutungswandel. Im Kern ausgerichtet auf Convenience, Vernetzung und Konsum höre ich von immer mehr Unternehmer:innen: Erst die Nachhaltigkeit gibt der Digitalisierung Sinn. Ihr Wert wird künftig auch daran gemessen, ob sie smarte und effiziente Systeme hervorbringt, die Umweltschäden mindert, vermeidet oder repariert.

Werte als Brücke zwischen Erfolg und Ethik

Die Menschen stecken mitten in solchen Veränderungsprozessen, werden aber – Ausnahmen bestätigen die Regel! – am Arbeitsplatz nicht für den Wandel motiviert. Dazu liefert der Philosoph und Historiker Michael Andrick in seinem Buch „Erfolgsleere“, in vierter Auflage im Jahr 2022 im Herder-Verlag erschienen, geradezu bestürzende Provokationen. Und zugegeben: Als Unternehmer und Berater wurde mir bei der Lektüre schon das eine oder andere Mal schwindelig. Andererseits sollte man als ökonomisch denkender Mensch willens sein, seine eigene Gedankenwelt anhand pointierter Argumentation zu überprüfen. Andrick bezeichnet den „Erfolg“ als „Werkzeug“, mit dem Unternehmen die Mitarbeitenden zu „Funktionären“ konditionieren, die in dieser Rolle ganz im Sinne des Systems handelten. Sprich: ‚Wir belohnen Dich mit mehr Geld und Karriere, wenn Du unserem Gesamterfolg dienlich bist.‘ Seine Thesen gipfeln in Richtung der Arbeitnehmenden in der Bemerkung: „Erfolg ist die Beglaubigung unseres Geldwertes, der Beweis, dass unser Leben seinen Unterhalt verdient hat und nicht schmarotzt.“ Und wer sich selbst in diesem Sinne um seiner Karriere willen industrialisiere, der verhalte sich nicht nur „lebenspraktisch idiotisch“, sondern vergesse nebenbei auch seine Würde.

Übersetzt in die konkrete Welt der Unternehmen heißt das: Geldbasierte Vergütungs- und Bonussysteme motivieren die Menschen nicht, sondern korrumpieren sie. Ihre ursprüngliche Motivation und Freude an einem Projekt oder an einer Arbeit wird irgendwann überlagert durch Sekundäreffekte. Sie arbeiten nur noch, um belohnt zu werden. Der Volksmund weiß es schon lange, dass das Gegenteil richtig ist: „Geld allein macht nicht glücklich.“

Wie befreien wir uns aus diesem Dilemma? Wenn wir den Wohlstand nicht verlieren wollen, wird uns nichts anderes übrigbleiben, als die Geldanreize, ohne die unser Wirtschaftssystem nicht funktionieren würde, mit einem erstrebenswerten, sinngebenden und verantwortbaren Erfolgsbegriff verknüpfen. Egal, ob wir in diesem Kontext von Haltung, Einstellung oder neudeutsch von „Mindset“ sprechen – die Brücke, über die wir gehen können, ist aus Werten gebaut. Und die Richtung stimmt bereits. Viele Unternehmer:innen und Führungskräfte erwecken werteorientierte Kulturen zum Leben, mehr und mehr Unternehmen formulieren einen Purpose, führen sich also ihre übergeordnete Daseinsberechtigung und ihre Relevanz für die Gesellschaft vor Augen. Jetzt kommt das große Aber: Werden die strategischen und finanziellen Ziele, die Anreiz- und Vergütungssysteme auch mit diesen Wertewelten verzahnt? Wird nachhaltiges, verantwortliches und somit ethisches Handeln wirklich belohnt, oder zählen doch nur wieder die nächsten Quartalszahlen? In dieser vertrackten Weltlage sorgfältig nachzuspüren, welche Art von Erfolg zukunftsfähig ist und mehr als eine Zahl in einer Bilanz oder auf einer Gehaltsabrechnung darstellt, das ist der Punkt, an dem es heißt: Segel setzen!

Die Denkanstöße der Gen Z

An dieser Stelle möchte ich Sie kurz mitnehmen zu einem US-College des Jahres 2005, wo der Schriftsteller David Foster Wallace (1962 – 2008) als Gastredner zu den Absolvent:innen sprach. Seine Rede ist als Essay „Das hier ist Wasser“ weltberühmt geworden. Bis heute fasziniert die Kompromisslosigkeit, mit der er die jungen Menschen mit den Folgen der „Anbetungen“ in einer erfolgsorientierten Gesellschaft konfrontierte. Ob nun Geld oder Güter, Schönheit oder Erotik, Macht oder der eigene Intellekt als Götzen angebetet würden – das „Heimtückische“ daran sei nicht, dass diese Formen der Anbetung böse oder sündhaft wären, sondern dass sie unbewusst und als „Standardeinstellungen“ in den Menschen vorhanden seien. Sich aus der Welt des „Siegens, Leistens und Blendens“ zu lösen, das sei die „wahre Freiheit“.

Kommt es nur mir so vor, als hätte eine ganze Generation diese Worte vernommen? So ungefähr hören sich heute Bewerbungsgespräche mit vielen Vertreter:innen der Gen Z an. Der Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens hat mir verblüfft davon erzählt, wie sehr er sich über manche jungen Bewerber:innen wundert: Sie starteten ihre Karriere wie ein Feuerwerk, seien aber – mir nichts, dir nichts – bereit, das alles für ein Sabbatical wieder aufzugeben: „Das Unternehmen will mir ein freies Jahr zum Reisen, für Charity- oder NGO-Arbeit nicht geben? Nun, dann eben nicht. Ich gehe trotzdem, auch wenn ich meinen Job riskiere …“ Albert Einstein hätte das wohl gefallen. Von ihm stammt der Satz: „Versuchen Sie nicht ein Erfolgsmensch zu werden, sondern vielmehr ein wertvoller Mensch.“

Es ist oft und plakativ genug beschrieben worden, dass dieser jungen Generation Sinn und Verantwortung wichtig sind und dass sie nach diesen Kriterien auch ihre Arbeitgeber:innen aussucht. Die Gen Z zieht eben ihre eigenen Schlüsse aus den Krisen ihrer Kindheit und Jugend, in die der Dotcom-Crash, die Terroranschläge von 9/11, die Finanzkrise, die Coronapandemie und der Ukraine-Krieg fallen. Der Klimawandel ist für sie beängstigende Zukunft und beeinflusst ihre Lebensentwürfe. Zur Wahrheit der Gen Z gehört aber auch, dass sie uneins über den einzuschlagenden Weg ist. Interessanterweise verteilt sich das Gros der Erstwähler bei der Bundestagswahl im Jahr 2021 zu in etwa gleichen Teilen auf die Klimaschutzpartei Bündnis90/Die Grünen sowie auf die liberalwirtschaftliche FDP. So ist die Kulturdebatte, die sie in den Unternehmen entfachen werden, eine immense Chance, den notwendigen Wandel voranzutreiben. Und die Wucht, mit der die Gen Z in sozialen Bewegungen wie „FridaysForFuture“ oder „Die letzte Generation“ Politik und Gesellschaft herausfordert, zeugt von der Veränderungsenergie, die in dieser Generation steckt. Aber mal ernsthaft: Soll der notwendige Paradigmenwechsel wirklich alleinig von der jungen Generation vorangetrieben werden? Sind nicht wir es, die mit Blick auf zukünftige Generationen Verantwortung übernehmen müssen?

Wie wir erfolgreich bleiben

Der Druck auf das „Erfolgsmodell“ westlicher Industrienationen ist auf institutioneller Ebene bereits allseits spürbar. Die EU forciert die nicht-finanzielle Berichterstattung der Unternehmen. Aus dem Finanzsektor diffundieren die ESG-Kriterien Environmental, Social und Governance in die Wirtschaft. Immer mal wieder werden Stimmen laut, ob der heilige Gral unter den Erfolgsnachweisen, das Bruttoinlandsprodukt (BIP), noch zeitgemäß sei, sondern um soziale und ökologische Aspekte ergänzt werden müsste. Das Problem der damit verknüpften Debatte ist, dass all diese Initiativen gehandelt werden, als wären es Lösungen. Sind sie aber nicht; es handelt sich lediglich um neue Rand- und Rahmenbedingungen, die sich aus dem Zielkonflikt zwischen wünschenswertem Erfolg und notwendiger Nachhaltigkeit ergeben. Wirklich gelöst werden kann dieser Konflikt nur in den Unternehmen.

Laut Green Start-up Monitor 2023 gelten mittlerweile mehr als ein Drittel der Neugründungen in Deutschland als „grün“. Das bedeutet, ihr Geschäftsmodell ist explizit von nachhaltigen Key Performance Indicators (KPIs) geprägt. Es ist eines von vielen ermutigenden Signalen auf dem Weg, unsere Vorstellung von Erfolg neu zu formulieren. Und dass ein mittelständisches Unternehmen wie die EJOT-Gruppe ein Kapitalbeteiligungsmodell für die Mitarbeitenden auf eine verblüffende Art und Weise mit ihren Nachhaltigkeitszielen verknüpft, das ist für mich ein weiterer Beleg: Da geht was!

Bei EJOT können sich Mitarbeitende über Genussrechte an dem Unternehmen beteiligen. Je nach Zielerreichung wird ihr Beitrag vom Unternehmen erhöht – maximal verdoppelt – und verzinst. Durch die Bestrebungen der Organisation, nachhaltig zu agieren, sinken Kosten, zum Beispiel für Energie, und etliche Projekte für verantwortungsbewusstes Handeln werden auf den Weg gebracht. Nach ersten Erfahrungen ist es wahrscheinlich, dass sich das gesamte Projekt selbst finanziert. Faszinierend, wie intelligent hier persönlicher und unternehmerischer Erfolg mit einem ethisch fundierten Anspruch versöhnt wird. Unternehmen, Umwelt und die Menschen – alle profitieren.

Nachhaltiger Wohlstand für alle

Mich stimmt allein der Gedanke an das Potenzial, das in diesem Sinne in der deutschen Wirtschaft vorhanden ist, optimistisch. Das ist das neue „Hin zu“, wie ich es verstehe, und das ist mehr als Semantik. Dieses Gejammere von Verlust und Verzicht, diese einseitige Debatte über die Kosten des notwendigen Wandels gehen mir – ehrlich gesagt – gehörig auf die Nerven. Das „Hin zu“ beschreibt eine Zukunft, die attraktiver als die Gegenwart ist. Davon haben wir als Land, als Gesellschaft und auch als Wirtschaft derzeit keine Vorstellung. Ich wünsche mir, dass Wirtschaftslenker:innen und Politiker:innen, die Akteure der Zivilgesellschaft sowie Wissenschaftler:innen und Künstler:innen all ihr Abstraktionsvermögen, ihre Kreativität und Fantasie für solch ein „Big Picture“ aufbringen. Ohne Bild kann man schließlich nicht puzzeln. Doch wir werden puzzeln müssen, mit viel „Versuch und Irrtum“, um überzeugende Narrative über den persönlichen, unternehmerischen und gesellschaftlichen Erfolg von morgen und übermorgen zu formulieren.

Es wäre so wichtig, den Bürger:innen den Wert und die Werte des Wandels zu vermitteln – mit positiven Botschaften und konkreten Ideen für sozialen Frieden, die Arbeitswelt der Zukunft, Biodiversität, Klima- und Ressourcensschutz sowie Generationengerechtigkeit. Ich erkenne keinen anderen Weg zu einem demokratischen Zukunftsdiskurs, dem sich die Menschen anschließen mögen. Fangen wir an, setzen wir die Segel  Richtung „Nachhaltiger Wohlstand für alle“. Nur dann werden wir weiterhin erfolgreich sein … dürfen.